Miriam Alexandra soprano

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Rezensionen zur CD „Deutsche Lieder“ von Pauline Viardot

 

„Diese CD (…) ist eine Riesenüberraschung, und zwar eine äußerst positive. (…) So sei diese neue CD mit höchstem Lob bedacht und allen Musikfreunden, die sich für den Schumann- und Clara-Schumann-Umkreis interessieren, nachdrücklich empfohlen.“ (Gerd Nauhaus, Correspondenz, Nr. 40, Januar 2018)

 

„Die beiden Musiker begeistern von Anfang an durch expressives, einfühlsames Musizieren: (…) die Aufnahme verzaubert die Hörer vom ersten Klang an und verliert bis zum letzten Ton nicht an Reiz. Mehr davon!“ (Sonja Jüschke auf klassik.com, 12.10.2017)

 

„Miriam Alexandra ist eine sachkundige und eloquente Interpretin dieser Lieder, die sie mit ihrem leichten lyrischen Sopran, der für Rollen wie Sophie im „Rosenkavalier“ prädestiniert scheint, mit viel Sinn für Zwischentöne in Text und Musik gestaltet – warm und zärtlich in der Mittellage, jauchzend in den Höhen.“ (Ekkehard Pluta, „CD des Monats“ in der OPERNWELT 08/2017)

 

Miriam Alexandra erfreut durch silberhellen Sopran, klare Diktion, ungekünstelten Erzählton und nicht zuletzt ihr beherztes Engagement für eine Komponistin, die wir bisher nur als Sängerin kannten.“ (Alexandra Maria Dielitz, CD-Tipp bei BR-Klassik 05/2017) Hier geht’s zum Podcast.

 

Sie singt sie mit frischer, jugendlicher Stimme, fängt die Stimmung eines Frühlingsabends in Emanuel Geibels „April“wundervoll ein und kann den Mörike-Liedern Charme und auch Tiefe abgewinnen. Ein sehr lohnender Ausflug in unbekannte musikalische Landschaften.“ (Jürgen Gahre, Opernglas 06/2017)

 

Mit hellem, glockenhaftem, leichten Sopran tupft Alexandra diese selten gehörten Kleinode zusammen mit Pianist Eric Schneider in die Luft.“ (Maria Goeth, Crescendo 04/2017)

 

sie singt textverständlich und mit sicherem Gespür“ (Christian Lahneck, concerti 15.05.2017)

 

Ein liebenswertes Recital“ (Christoph Zimmermann, FonoForum 07/2017)

 

phänomenal: ein Plädoyer zur Wiederbegegnung mit einer schillernden Künstlerpersönlichkeit.“ (Susanne Benda, Stuttgarter Zeitung 06.06.2017)

 

Schöne Entdeckung“ (Udo Badelt, Tagesspiegel 25.06.2017)

 

Miriam Alexandra, die auch den profunden Begleittext der CD verfasste, präsentiert sich mit ihrem sehr klaren, hellen, technisch makellos geführten Sopran als intensive Gestalterin (…) zwischen Emphase und Verinnerlichung.“ (Thomas Weiss im Badischen Tagblatt 26.06.2017)

 

und so ist „Pauline Viardot: Deutsche Lieder“ (OehmsClassics) eine zweifache Entdeckung: die einer erstaunlichen Komponistin und die einer couragierten, hochbegabten jungen Sängerin.“ (Stephan Bartels, Brigitte 16/2017)

Calendarium

Datum
Stadt
Ort
22/07/2018
Passau
Studienkirche St. Michael
20:00 Uhr

Europäische Wochen – Festspiele Passau

Felix Mendelssohn Bartholdy: Lobgesang op. 52

Regensburger Domspatzen | Concerto Köln

Leitung: Domkapellmeister Roland Büchner

07/09/2018
Unna
Nicolaihaus
20:00 Uhr

Komponistinnen-Konzerte

Liedrecital

Andreas Reuter (Klavier)

23/09/2018
Berlin
Mendelssohn Remise
17:00 Uhr

Sonntagsmusiken

Liedrecital „die ältesten Freundinnen des Jahrhunderts“

Andreas Reuter (Klavier)

03/10/2018
Münsterschwarzach
Abtei Münsterschwarzach
16:00 Uhr

Felix Mendelssohn Bartholdy: Lobgesang op. 52

Regensburger Domspatzen | Concerto Köln

Leitung: Domkapellmeister Roland Büchner

27/10/2018
Hamburg
St. Peter
18:00 Uhr

Georg Friedrich Händel: Messiah

Leitung: Nicola Bergelt

28/10/2018
Hamburg
Martin-Luther-Kirche
18:00 Uhr

Georg Friedrich Händel: Messiah

Leitung: Nicola Bergelt

11/11/2018
München
Christuskirche
00:00 Uhr

Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem

Leitung: KMD Andreas Hantke

About

„Gottlob gibt es sie, die jungen, kreativ neugierigen Musiker wie Miriam Alexandra, die zu dem excellenten Rüstzeug des Interpreten auch den Willen zur Erschließung ungewöhnlichen Repertoires umsetzen.“ (Hartmut Becker über das CD-Präsentationskonzert am 23.04.2017)

Die Sopranistin Miriam Alexandra ist eine vielseitige Opern- und Konzertsängerin. In ihrem Wesen vereinigen sich die deutsche Tiefgründigkeit ihres Vaters und das griechische Temperament ihrer Mutter.

2018 singt Miriam Alexandra Mendelssohns „Lobgesang“ mit den Regensburger Domspatzen und Concerto Köln bei den Tagen Alter Musik in Regensburg, bei den Europäischen Festwochen in Passau sowie in der Abtei Münsterschwarzach. Außerdem stehen Lied-Recitals mit Liedern aus ihrer Debüt-CD „Deutsche Lieder“ von Pauline Viardot in Dresden, Warschau, Berlin und auf Einladung von Peter Schreier bei der Schumanniade auf Schloss Reinhardtsgrimma auf ihrer Agenda.

Als gefragte Konzertsolistin arbeitet sie mit Partnern wie Hansjörg Albrecht und dem Münchner Bach-Chor und -Orchester, Claus Bantzer und dem Ensemble Resonanz, Ruben Gazarian und dem Württembergischen Kammerorchester, Raoul Grüneis und der Mittelsächsischen Philharmonie, Matthias Grünert und dem Ensemble Frauenkirche, Thomas Hengelbrock und seinem Balthasar-Neumann-Ensemble, Kay Johannsen und der Stuttgarter Stiftsmusik, Andreas Spering und seiner Capella Augustina sowie den Pianisten Jozef De Beenhouwer, Andreas Reuter und Eric Schneider. Bisher war sie im Münchner Gasteig und bei Festivals wie den Händelfestspielen Göttingen, den Europäischen Kulturtagen Karlsruhe, den Fränkischen Musiktagen, dem Hohenloher Musiksommer auf Schloss Weikersheim sowie den Bachtagen der Frauenkirche Dresden zu hören. Zu ihrem Repertoire gehören Standardwerke von Bach, Mozart, Haydn, das Fauré- und Brahms-Requiem, aber auch abseitige, seltener gespielte Werke wie Carl Heinrich Grauns „Tod Jesu“ oder Arthur Honeggers „Le roi David“.

Während eines ersten Festengagements war sie von 2013-2016 in wichtigen Fachpartien wie Susanna („Die Hochzeit des Figaro“), Gretel („Hänsel und Gretel“), Sophie („Rosenkavalier“) und Christel („Der Vogelhändler“) am Mittelsächsischen Theater zu hören. Außerdem sang sie in der verschollen geglaubten Oper „Das Waldmädchen“ von Carl Maria von Weber die Hauptrolle der Mathilde und sang Zerlina, Blonde, Anna Reich, Olympia sowie Belinda („Dido and Aeneas“) am Cuvilliés-Theater in München.

Ihre Gesangsausbildung erhielt sie an den Musikhochschulen in Karlsruhe und Köln bei Christiane Hampe und Klesie Kelly. Weitere Studien führten sie als Visiting Fellow nach Harvard und Cambridge (UK). Während ihres Studiums war sie Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes (2005-2010), der Yehudi-Menuhin-Stiftung Live Music Now, des Richard-Wagner- Verbandes Karlsruhe und der Brahmsgesellschaft Baden-Baden. Beim Heinrich-Vetter- Wettbewerb und dem Göttinger Händelwettbewerb erhielt sie 1. Preise.

 

 

Eine Herzensangelegenheit ist ihr die Sängerin und Komponistin Pauline Viardot (1821-1910), für deren Lieder sie sich mit großem Engagement einsetzt. Mit einer Dissertation zu dieser Künstlerin wurde sie 2014 an der Musikhochschule Karlsruhe zum Dr. phil. promoviert. Eine Edition der Lieder wird sie beim Verlag Breitkopf & Härtel/Wiesbaden herausgeben. Ihre Debüt-CD „Deutsche Lieder“ mit Liedern von Pauline Viardot erschien im Mai 2017 in Kooperation mit Deutschlandradio beim Label OehmsClassics und wurde u.a. als „CD des Monats“ in der Opernwelt, als „CD-Tipp“ von BR-Klassik und mit 5***** in der Brigitte ausgezeichnet.

Wenn Miriam nicht probt oder auf der Bühne steht, erkundet sie mit dem Fahrrad das Umland ihrer Wahlheimat Berlin.

Debüt-CD

Bilder

Musik