Miriam Alexandra soprano

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Meine CD „Deutsche Lieder“ von Pauline Viardot erhält eine schöne Resonanz. Sie ist „CD des Monats“ in der August-Ausgabe der OPERNWELT.

 

„Miriam Alexandra ist eine sachkundige und eloquente Interpretin dieser Lieder, die sie mit ihrem leichten lyrischen Sopran, der für Rollen wie Sophie im „Rosenkavalier“ prädestiniert scheint, mit viel Sinn für Zwischentöne in Text und Musik gestaltet – warm und zärtlich in der Mittellage, jauchzend in den Höhen.“ (Ekkehard Pluta, „CD des Monats“ in der Opernwelt 08/2017)

 

Miriam Alexandra erfreut durch silberhellen Sopran, klare Diktion, ungekünstelten Erzählton und nicht zuletzt ihr beherztes Engagement für eine Komponistin, die wir bisher nur als Sängerin kannten.“ (Alexandra Maria Dielitz, CD-Tipp bei BR-Klassik 05/2017)

 

Sie singt sie mit frischer, jugendlicher Stimme, fängt die Stimmung eines Frühlingsabends in Emanuel Geibels „April“wundervoll ein und kann den Mörike-Liedern Charme und auch Tiefe abgewinnen. Ein sehr lohnender Ausflug in unbekannte musikalische Landschaften.“ (Jürgen Gahre, Opernglas 06/2017)

 

Mit hellem, glockenhaftem, leichten Sopran tupft Alexandra diese selten gehörten Kleinode zusammen mit Pianist Eric Schneider in die Luft.“ (Maria Goeth, Crescendo 04/2017)

 

sie singt textverständlich und mit sicherem Gespür“ (Christian Lahneck, concerti 15.05.2017)

 

Ein liebenswertes Recital“ (Christoph Zimmermann, FonoForum 07/2017)

 

phänomenal: ein Plädoyer zur Wiederbegegnung mit einer schillernden Künstlerpersönlichkeit.“ (Susanne Benda, Stuttgarter Zeitung 06.06.2017)

 

Schöne Entdeckung“ (Udo Badelt, Tagesspiegel 25.06.2017)

 

Miriam Alexandra, die auch den profunden Begleittext der CD verfasste, präsentiert sich mit ihrem sehr klaren, hellen, technisch makellos geführten Sopran als intensive Gestalterin (…) zwischen Emphase und Verinnerlichung.“ (Thomas Weiss im Badischen Tagblatt 26.06.2017

 

und so ist „Pauline Viardot: Deutsche Lieder“ (OehmsClassics) eine zweifache Entdeckung: die einer erstaunlichen Komponistin und die einer couragierten, hochbegabten jungen Sängerin.“ (Stephan Bartels, Brigitte 16/2017)

Calendarium

Datum
Stadt
Ort
03/10/2017
Dresden
Frauenkirche
20:00 Uhr

J. S. Bach: h-Moll-Messe BWV 232

Kammerchor der Frauenkirche, ensemble frauenkirche, Matthias Grünert (Leitung)

 

07/10/2017
Hamburg
Paul-Gerhard-Kirche
18:00 Uhr

F. Mendelssohn Bartholdy: Lobgesang op. 52

J. S. Bach: Ein feste Burg ist unser Gott BWV 80

Nicola Bergelt (Leitung)

08/10/2017
Hamburg
Martin-Luther-Kirche
18:00 Uhr

F. Mendelssohn Bartholdy: Lobgesang op. 52

J. S. Bach: Ein feste Burg ist unser Gott BWV 80

Nicola Bergelt (Leitung)

28/10/2017
Reinsberg
Schloss Bieberstein
19:00 Uhr

Lieder von Pauline Viardot
Miriam Alexandra (Sopran) | Andreas Reuter (Klavier)

31/10/2017
Berlin
Johanneskirche
10:00 Uhr

J. S. Bach: Ein feste Burg ist unser Gott BWV 80

Jörg Walter (Leitung)

04/11/2017
Leipzig
Taborkirche
17:00 Uhr

J. Brahms: Ein deutsches Requiem op. 45

Magdeburger Philharmonie, Andreas Mitschke (Leitung)

09/12/2017
Freiberg
Dom
16:00 Uhr

J. S. Bach: Weihnachtsoratorium BWV 248

Freiberger Domchor, Batzdorfer Hofkapelle, Albrecht Koch (Leitung)

About

Miriam Alexandra ist deutsch-griechischer Abstammung und wurde in Heidelberg geboren. Ihre Gesangsausbildung erhielt sie an den Musikhochschulen in Karlsruhe und Köln bei Christiane Hampe und Klesie Kelly. Weitere Studien führten sie als Visiting Fellow nach Harvard und Cambridge (UK). Während ihres Studiums war sie Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes (2005-2010), der Yehudi-Menuhin-Stiftung Live Music Now, des Richard-Wagner- Verbandes Karlsruhe und der Brahmsgesellschaft Baden-Baden. Beim Heinrich-Vetter- Wettbewerb und dem Göttinger Händelwettbewerb erhielt sie 1. Preise.

Von 2013 bis 2015 war sie im Festengagement am Mittelsächsischen Theater, wo sie unter anderem in Rollen wie Susanna („Die Hochzeit des Figaro“), Gretel („Hänsel und Gretel“), Sophie („Der Rosenkavalier“) und Christel („Der Vogelhändler“) zu hören war. In der Saison 2015/16 sang sie in der verschollen geglaubten Oper „Das Waldmädchen“ von Carl Maria von Weber die Hauptrolle der Mathilde. Als Belinda („Dido and Aeneas“) war sie am Cuvilliés-Theater München sowie auf Gastspielreise an den Theatern in Winterthur, Worms und Wolfenbüttel zu hören.

Als gefragte Konzertsolistin arbeitete sie mit Dirigenten wie Claus Bantzer, Ruben Gazarian, Raoul Grüneis, Thomas Hengelbrock, Andreas Spering und Orchestern wie dem Balthasar- Neumann-Ensemble, dem Ensemble Resonanz oder dem Württembergischen Kammerorchester. Zu ihrem Repertoire zählen Standardwerke, aber auch abseitige, seltener gespielte Werke.

 

Eine Herzensangelegenheit ist ihr die Sängerin und Komponistin Pauline Viardot (1821-1910), für deren Lieder sie sich mit großem Engagement einsetzt. Mit einer Dissertation zu dieser Künstlerin wurde sie 2014 an der Musikhochschule Karlsruhe zum Dr. phil. promoviert. Eine Edition der Lieder wird im Verlag Breitkopf & Härtel/Wiesbaden erscheinen. Ihre Debüt-CD „Deutsche Lieder“ mit Liedern von Pauline Viardot erscheint am 28.04.2017 in Kooperation mit Deutschlandradio beim Label OehmsClassics.

Debüt-CD

Bilder

Musik